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Löstation Test 2020 – Die besten Lötkolben Stationen im Vergleich

Lötstation Bei einer Lötstation handelt es sich um eine Spezialausführung eines herkömmlichen Lötkolbens. Die Station ist bestehend aus einem zur Stromversorgung vorgesehenen Netzgerät, einer Ablage für den Lötkolben und dem eigentlichen Lötkolben, welcher bei allen Produkten beliebig ausgewechselt werden kann.

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Löstation Test – Lötkolben Station Kaufberatung

Lötkolben oder Lötstation? Welche Unterschiede gibt es?

Sowohl die regelbare Lötstation als auch der Lötkolben unterscheiden sich in ihrem Wirkungsgrad voneinander. Beim Kauf sollte daher zunächst die Anwendung und das Einsatzgebiet klar sein. Bei einem Lötkolben hat man in der Regel nur den Kolben mit einer Lötspitze, welche sich fast immer austauschen lässt. Der Lötkolben wird mit einer vorbestimmten Temperatur erwärmt und kann in einfacher Ausführung nicht verstellt werden. Der Unterschied liegt hier in der Lötstation: Bei der Lötstation kann im Regelfall die Temperatur am Lötkolben eingestellt werden. Die Lötstation steuert dabei den Kolben und verfügt oftmals über eine Erdung, durch die der Lötkolben vor dem Einsatz an elektronischen Bauteilen geerdet werden kann.

Welche Vorteile bietet eine analoge oder digitale Lötstation im Vergleich zu einem einfachen Lötkolben?

Elektriker arbeitet mit Lötstation Ein großer Vorteil von Lötstationen ist, dass sie in den meisten Fällen eine Erdungsmöglichkeit zur Verfügung stellen und im Allgemeinen das Risiko von Beschädigungen an den elektronischen Bauteilen für den Selbstbau minimieren. Darüber hinaus ist der Lötkolben, welcher mit einer Lötstation bedient wird, sehr handlich, wodurch flexible Leitungen verwendet werden können. Ein weiterer Vorteil ist, dass für die meisten Lötstationen auf dem Markt diverse unterschiedliche Lötspitzen und Einsätze zur Verfügung stehen, sodass viele verschiedene Arbeiten zu erledigen sind.

Im Gegensatz zu einzelnen Lötkolben ist bei Lötstationen die Temperatur individuell regelbar. Durch die Temperaturregelung bleibt die Lötspitze sowohl bei Arbeitspausen als auch bei hoher Lötfrequenz weitgehend im optimalen Temperaturbereich, wodurch die Lötspitze und das Werkstück geschont werden sowie eine wesentlich bessere Qualität der Lötstellen als bei ungeregelten Lötgeräten erreicht werden kann.

Gibt es auch Nachteile bei der Verwendung einer Lötkolben Station?

Lötstationen sind wesentlich teurer als einzelne Lötkolben und aufgrund ihrer größeren Abmessungen recht unhandlich für den mobilen Einsatz zu gebrauchen.

Wie funktioniert eine Lötstation?

Die Funktionsweise einer Lötstation mit Absaugung ist einfach erklärbar: Nach dem Einschalten der Station wird der Temperaturregler auf volle Leistungskraft gestellt. Die Lötstation muss zunächst einige Minuten kurz aufheizen. Eine Heißluft Lötstation mit kurzen Aufheizzeiten ist dann empfehlenswert, wenn diese nicht durchgängig, aber häufig genutzt wird. Das Ziel sollte sein, dass eine Leistung von 50 bis 80 Watt erhalten werden kann. Bei 50 bis 80 Watt hat die Lötstation eine Betriebstemperatur, welche sich sehr gut zum Weichlöten eignet. Grundsätzlich reichen 50 bis 60 Watt für die gängigsten Lötarbeiten aus. Möchte man jedoch Materialien mit höherer Wärmeleitfähigkeit und vergleichsweise großem Materialvolumen (beispielsweise Kupferleitungen mit großem Querschnitt, Blechteile usw.) verlöten, sollte eine Lötstation mit mehr Leistung gewählt werden. Die Temperatur schwankt dann zwischen 150 Grad Celsius und 450 Grad Celsius. Lötkolben

Eine analoge Lötstation mit einer eingestellten Löttemperatur von 300 Grad Celsius wäre somit für Lötarbeiten prinzipiell ausreichend. Tatsächlich kühlt eine Lötspitze jedoch herunter, sobald diese das Lötgut berührt. Derartige Temperatureinbrüche können mit einer höheren Löttemperatur ausgeglichen werden. Wenn man zum Beispiel 2 Kupferlitzen miteinander verbinden möchte, ist es wichtig, dass das flüssig gewordene Lötzinn zwischen die zusammengedrehten Kupferlitzen fließen kann. Nach anschließender Abkühlung kann so eine sichere Kabelverbindung garantiert werden. Nachdem der Lötkolben auf eine entsprechende Temperatur gekommen ist, wird die Lötspitze mit Lötfett eingerieben. Dieser Schritt ist wichtig, damit der an der Spitze befindliche Lötzinn später wesentlich besser fließen kann.

Nun wird der Lötkolben mit der einen Hand, und mit der anderen die Rolle, mit dem Lötzinn gehalten. Der Lötkolben wird im Anschluss erhitzt. Hierzu wird das Lötzinn an die zu verlötende Stelle gehalten. Nachdem die Zinnspitze erhitzt wurde, tropft flüssiges Lötzinn auf die betreffende Stelle ab. Bei diesem Arbeitsschritt ist es wichtig zu beachten, dass stets mit Vorsicht vorgegangen wird. Das Lötzinn kann sich verflüssigen, weshalb Bauteile nicht nur miteinander verbunden, sondern auch voneinander gelöst werden können. Wichtig ist in jedem Fall, dass das Lötzinn immer zur Spitze bzw. zur Temperatur passen muss.

Filigrane Arbeiten an kleinen elektronischen Bauteilen sollten stets mit einem nicht ganz so heißen Kolben und einer sehr fein geformten Spitze durchgeführt werden. Ist die Temperatur zu heiß oder die Spitze zu grob, wird das umliegende Material in den meisten Fällen zu stark erhitzt und manchmal sogar beschädigt. Man sollte immer einen optimalen Hitzegrad finden. Das auf der einen Seite befindliche Lötzinn besitzt eine hohe Temperatur und kann bei unsachgemäßer Handhabung und Unachtsamkeit zu starken Verbrennungen führen. Der beim Lötvorgang entstehende, giftige Rauch sollte nach Möglichkeit nicht eingeatmet werden.

Nach einer kurzen Abkühlphase und korrekter Handhabung der Lötstation für Anfänger oder Profis, sollte man eine saubere Lötverbindung vor sich haben. Nach dem Lötvorgang muss die Lötspitze des Lötkolbens am Schwamm der Lötstation abgestreift und anschließend gesäubert werden.

Über welche nützlichen Funktionen sollte eine Lötstation verfügen?

Da viele elektronische Bauteile gegenüber statischen Entladungen sehr empfindlich reagieren und schnell beschädigt werden, können Lötstationen mit Potentialausgleich über einen Anschluss geerdet werden. Dieses Feature ist aber nur bei empfindlichen Bauteilen, die anfällig gegen statische Entladungen sind, notwendig. Ebenfalls sehr praktisch, im industriellen Bereich sogar unerlässlich, ist ein sogenannter Passwortschutz, der das Verstellen der Löttemperatur einer Lötstation durch Unbefugte verhindert. Blaue regelbare Lötstation Die meisten auf dem Produktmarkt erhältlichen Lötstationen sind mit einer Stand-by-Funktion versehen. Dank dieser Funktion wird die Lötspitzentemperatur in den nicht genutzten Phasen auf 100 Grad Celsius bis 150 Grad Celsius heruntergekühlt.

Besonders positiv ist, dass die Lötspitzen dadurch geschont werden. Daraus resultierend kommt es zu deutlich weniger Verschleiß und die Lebensdauer wird erhöht. Spezielle Lötstationen mit Absaugung verhindern Gesundheitsschäden, da sowohl Feinstaub als auch Rauch nahezu rückstandslos beseitigt werden können. Nicht unterschätzen sollte man die Wichtigkeit einer integrierten Abschaltautomatik, welche für zusätzliche Sicherheit im Umgang mit der Lötstation sorgt. Sowohl Brände als auch Verbrennungen lassen sich dank dieser Zusatzfunktion verhindern. Bei vermehrter Nutzung im Hobby-Bereich als auch in der Industrie ist eine Lötstation mit Stand-by-Funktion und Abschaltautomatik daher sehr zu empfehlen.

Die Vorteile und Nachteile einer Lötstation

Vorteile:

  • Verschiedene Lötspitzen stehen für unterschiedliche Arbeiten zur Verfügung
  • Temperatur kann genau eingestellt werden
  • Feine Arbeiten können gemacht werden
  • Angenehm in der Handhabung
  • Lötkolben ist schnell aufgeheizt und einsatzbereit
  • Bei der Lötstation kann individuell eingestellt werden, je nach Material, welche gelötet werden soll
  • Es gibt auch Anfänger-Lötstationen recht günstig im Angebot
  • Digitale Lötstationen lassen sich präziser einstellen als analoge

Nachteile:

  • Kosten
  • Digitale Lötstationen sind teurer als analoge
  • Benötigt mehr Platz
  • Eine Lötstation kann nicht so gut transportiert werden

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FAQs – Fragen, die für die Anschaffung einer Lötstation wichtig sind

Was genau ist eine Lötstation?

Handwerker müssen oft Leitungen zwischen verschiedenen Drähten legen. Das Löten hilft dabei ungemein, es wird generell genau für solche Dinge benutzt, um neue Leitungen zu erschaffen oder zwei Teile, meist aus Metall, miteinander zu verbinden. Das Löten selbst, ist dabei das Auftragen von geschmolzenem Metall (Lötzinn), das sehr schnell verhärtet. So werden diese Teile schnell und einfach repariert bzw. miteinander verbunden. Eine Lötstation hält den Apparat, mit dem man lötet, sicher und verhindert, dass Metall irgendwo hin tropft, wo es nicht hingehört.

Passen auf die Kolben der Lötstation verschiedene Spitzen, auch von anderen Herstellern?

Lötstationen von verschiedenen Herstellern haben oft verschiedene Kolben, die nur für die Spitzen der jeweiligen Hersteller vorgesehen sind. Das ist allerdings nicht immer so; die Bauweisen sind dennoch ähnlich, sodass man oft auch Spitzen von anderen Herstellern nehmen kann. Meist ist das vermerkt; zum Beispiel in der Bedienungsanleitung oder auf der Verpackung. Plant man also, Spitzen von anderen Herstellern zu nehmen, sollte man sich vorher auf jeden Fall darüber informieren, ob diese überhaupt kompatibel sind.

Befindet sich Lötzinn im Lieferumfang und was ist das überhaupt?

Lötzinn ist das Material, mit dem man lötet und die verschiedenen Teile miteinander verbinden kann. Viele Lötstationen besitzen tatsächlich mitgeliefertes Lötzinn, das für einige Zeit reicht. Ansonsten muss man sich Lötzinn im Fachhandel nachkaufen. Man sollte außerdem darauf achten, dass das Lötzinn bleifrei ist, denn das ist nicht nur besser für die Umwelt und die eigene Gesundheit, sondern bringt auch bessere Resultate beim Löten an sich.

Wann macht der Kauf einer Lötstation Sinn?

Man kann viele verschiedene Dinge löten. Am meisten werden Lötstationen für das Verbinden von Metallteilen benutzt, ähnlich wie beim Schweißen. Bei kleinen, fast zerbrochenen Metallteilen ist das Löten eine bessere Variante und geht meist schnell vonstatten. Da auch elektrische Leitungen durch das Zinn bzw. das Metall geleitet werden, wird das Löten auch bei Chips oder Prozessoren benutzt, um die Drähte und Leitungen miteinander zu verbinden, egal ob diese dann in Computern oder anderen elektronischen Geräten eingesetzt werden. Es gibt also verschiedene Anwendungsmöglichkeiten für das Löten.

Wie kann man das Löten lernen?

Es gibt allerlei Anleitungen für das Löten im Internet, doch an sich ist es nicht wirklich schwierig. Daher zählt hier vor allem: „Learning By Doing“. Je mehr man selbst lötet und an verschiedenen Übungen teilnimmt, desto besser werden am Ende die Resultate sein. Vor allem eine ruhige Hand und viel Geduld hilft beim Lernen.

Wie findet man die für sich ideale Lötstation?

Jede Lötstation ist ein wenig anders und bietet verschiedene Vor- und Nachteile. Idealerweise kann man die Lötstation vorher ausprobieren, ansonsten zählt hier nur Übung und Zeit, die man in das Löten mit der Lötstation investieren sollte.

Ist eine Lötstation auch für Kinder oder Jugendliche geeignet?

Auch Kinder und Jugendliche können Lötstationen nutzen, oftmals gibt es sogar spezielle Stationen für Kinder, die etwas einfacher aufgebaut sind und nicht ganz so viele Einzelteile besitzen. Man sollte sie dennoch nur unter Aufsicht Erwachsener löten lassen, denn das Zinn ist sehr heiß und kann Verbrennungen verursachen, wenn man nicht vorsichtig genug ist.

Tipps zur Produktpflege von Lötstationen

Heimwerken in Deutschland hat fast schon Kultur – in kaum einem anderen Land wird so viel gewerkelt, gehämmert und geschraubt wie in diesem Land. Wir lieben es, unser Haus umzugestalten oder unseren Garten neu umzugraben. Kurz gesagt: wir lieben Veränderung und wollen, dass unsere Umgebung nicht langweilig wird, was man natürlich auch verstehen kann. Doch man muss nicht immer unbedingt gleich groß anfangen, auch um die kleinen Dinge muss man sich kümmern. Zum Glück gibt es auch dort genug zu tun, und ein Gerät, dass man in diesem Bereich nicht mehr missen möchte, ist die sogenannte Lötstation, die zum Löten benutzt wird.

Beim Löten wird flüssiges Metall, also Zinn, mit einem sogenannten Lötkolben geschmolzen. Mit diesem Zinn kann man viele Sachen anstellen, zum Beispiel Drähte verbinden oder Metallteile wieder miteinander vereinen. Zum Reparieren in Elektronischen, aber auch im Handwerk, sind Lötstationen also sehr wichtig und nicht mehr wegzudenken. Dennoch müssen auch Lötstationen sehr oft gepflegt und regelmäßig gewartet werden, damit man sie auch in Zukunft noch problemlos verwenden kann. Wir geben einige gute Tipps, wie man diese pflegt.

So reinigt und pflegt man Lötstationen: Vor der Reinigung, sollte man sich zuerst immer die Pflegeanleitung durchlesen. Lötstationen sind von Hersteller zu Hersteller jeweils unterschiedlich und besitzen verschiedene Eigenschaften. Man sollte also sehr auf diese achten und sich vorher die Pflegeanleitung gut durchlesen, um diese Unterschiede feststellen zu können. Nach dem Lötvorgang ist das Reinigen der Lötstation und natürlich auch des Lötkolbens sehr wichtig und sollte auf keinen Fall vergessen werden. Nach dem Löten, sollte man den Lötkolben auf jeden Fall wieder in den Ablageständer packen, damit das Zinn nicht dahin tropft, wo es unerwünscht ist. Die Lötspitze sollte dabei stets mit Zinn bedeckt bleiben, damit man bei einem neuen Lötvorgang, einen Anfangspunkt besitzt. Was die eigentliche Reinigung angeht, ist diese beim Lötkolben nicht ganz so schwierig; die Lötspitze braucht nur abgewischt werden, um überflüssige Überreste zu reinigen. Bei etwas hartnäckigerem Schmutz, kann man diese auch abbürsten, doch sollte man dabei vorsichtig sein und das Material nicht beschädigen.

Man sollte auch die Kabel und Schläuche regelmäßig kontrollieren, damit kein heißes Zinn auslaufen kann. Sind Schäden vorhanden, sollte man diese von einem Fachmann reparieren lassen und auf keinen Fall das Gerät benutzen. Muss man Lötspitzen wechseln, sollte man warten, bis diese kalt sind, da sonst Verbrennungen auftreten könnten. Warten Sie also 3 Minuten, nachdem Sie den Lötkolben in die Sicherheitsanlage gepackt haben, um sicherzugehen, dass dieser auch kalt ist. Lötspitze und Heizkörper sollten immer sauber gehalten werden, um ein problemloses Löten gewährleisten zu können. Das Heizelement sollte außerdem nicht mit dem Lötzinn in Berührung kommen, da sonst Verbrennungen entstehen können und das Lötzinn fest kleben bleibt. Lötstationen und die dazugehörigen Lötkolben sind eine echt tolle Sache und können für viele kleine und winzige Reparaturen eingesetzt werden.

Pflegt und reinigt man alles regelmäßig, dann kann man auch in Zukunft noch viel Spaß mit der Lötstation haben. Wir wünschen auf jeden Fall viel Erfolg bei allen Projekten mit der Lötstation!

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